Stern Markka auf großer Bühne: Gruppe-Start in Mailand mit Top-Jockey Havlin
Für den 4-jährigen Hengst Stern Markka steht am Sonntag sein bislang wichtigster Karrierestart bevor: der Premio Ambrosiano (Gruppe III) über 2.000 Meter – mit einem internationalen Top-Starterfeld und einer Dotierung von 110.100 Euro.
Besonders spannend: Im Sattel sitzt kein Geringerer als der britische Top-Jockey Robert "Rab" Havlin, mit dem Trainer Michael Figge bereits zwei große Kapitel in seiner Laufbahn geschrieben hat.
Stern Markka aus der Zucht von André Fabre
Top-Jockey aus England: Robert "Rab" Havlin gewann für uns das Derby in Italien
Eine bewährte Kombination mit italienischer Geschichte
Figge & Havlin – diese deutsch-britische Verbindung hat sich bereits mehrfach auf der großen Bühne bewährt:
2012 gewannen sie gemeinsam das Derby Italiano (Gr. II) in Rom mit dem Ausnahmehengst Feuerblitz
Und 2016 sicherten sie sich in Hamburg mit Leomar das sogenannte „Ersatzderby“, offiziell das Hapag Lloyd Auktionsrennen – eines der wichtigsten Rennen für Dreijährige im deutschen Rennkalender
Der damals noch wenig bekannte Hengst Leomar, im Besitz von Erich Kersten, wurde nach diesem Sieg unter Figges Regie an niemand Geringeren als Michael O’Leary, den Chef von Ryanair, verkauft.
👉 Die ganze Geschichte dazu findet sich übrigens in diesem Blogbeitrag:
🔗 Wie wir einen Hengst an den Ryanair-Chef verkauften
Premio Ambrosiano – ein Härtetest auf Gruppe-Niveau
Das Starterfeld des Premio Ambrosiano ist stark wie selten. Unter anderem dabei sind:
Borna (GER), trainiert von Henk Grewe
Woodchuck (FRA), zweifacher Gruppe-Sieger in Italien
Wintertraum (GER), Sieger im Gran Criterium G2
Rex Of Thunder (CZE), international geprüft
Stern Markka, ein Sohn von Expert Eye, bringt mit 88 GAG und konstanten Formen die Klasse mit, sich hier zu zeigen. Der Hengst steht im Besitz von A. Baronesse von Plotho.
Fokus auf Leistung, aber auch auf das große Bild
Nach starken Trainingsleistungen und gezielter Vorbereitung ist das Team bereit.
„Wir gehen mit Respekt ins Rennen – aber auch mit Vertrauen in unser Pferd“, sagt Michael Figge. „Stern Markka ist im Kopf gereift, körperlich bereit – und mit Robert Havlin im Sattel haben wir einen Mann, der weiß, wie große Aufgaben zu lösen sind.“
Ein mögliches neues Kapitel in Mailand?
Nach Rom und Hamburg folgt nun Mailand – das ist die Hoffnung. Ob Stern Markka diese Geschichte fortschreibt, zeigt sich am Sonntag.
Start: Sonntag, 11. Mai 2025 – Premio Ambrosiano (Gr. III), 2.000 m, San Siro, Mailand
Frankreich ist für unser Quartier längst zu einer zweiten Heimat geworden – viele unserer Pferde fühlen sich dort besonders wohl. Am Mittwoch, den 24. September 2025, steht nun ein spannender Renntag in Compiègne bevor: Amateurreiterin Claudia Fleißner übernimmt im Prix des Dauphines den Ritt auf STERN MARKKA, während unsere bewährte Stute A STOLEN KISS im Prix de Choisy-au-Bac von Starjockey Mickaël Barzalona gesteuert wird. Zwei starke Partner im Sattel – und zwei echte Frankreich-Liebhaber am Start.
Gestern lief mein Schützling Stern Markka zum ersten Mal ein Rennen ohne eine einzige Kurve – 1.600 Meter geradeaus auf der Zielgeraden von Deauville. Für viele klingt das unkompliziert, aber im Rennsattel hat unser Jockey etwas Bemerkenswertes festgestellt: „Er hat keine Luft geholt.“ Das klingt dramatisch, ist aber ein faszinierendes Beispiel dafür, wie sehr Rennpferde ihren Atemrhythmus mit der Streckenführung verbinden.
Rom – Neben dem traditionsreichen Derby Italiano stand auf der Rennbahn Capannelle in Rom der Premio Presidente Della Repubblica (Gruppe III) über 1800 Meter auf dem Programm. Sieben Pferde gingen in die mit 154.000 Euro dotierte Prüfung, darunter auch ein deutscher Starter: Stern Markka, trainiert von Michael Figge und geritten vom international erfahrenen Silvestre de Sousa.
Kaum ist das große Frühjahrs-Meeting in Baden-Baden zu Ende, da steht für unseren Hengst STERN MARKKA schon der nächste internationale Einsatz bevor: Am Montag, 2. Juni, läuft er im traditionsreichen Premio Presidente della Repubblica (Gruppe III) auf der Rennbahn in Rom.
Heute trat unser STERN MARKKA wie angekündigt auf großer Bühne im Gruppe-III-Rennen in Mailand an: dem Premio Ambrosiano über 2000 Meter 🏟️. Im Sattel: Topjockey Robert Havlin 🇬🇧. Die Erwartungen waren hoch – und ein Platz unter den ersten Drei das erklärte Ziel 🎯. Am Ende stand ein 6. Platz, der keineswegs enttäuschend ist, aber im Team doch gemischte Gefühle hinterließ 😐.
ür den 4-jährigen Hengst Stern Markka steht am Sonntag sein bislang wichtigster Karrierestart bevor: der Premio Ambrosiano (Gruppe III) über 2.000 Meter – mit einem internationalen Top-Starterfeld und einer Dotierung von 110.100 Euro.
Besonders spannend: Im Sattel sitzt kein Geringerer als der britische Top-Jockey Robert "Rab" Havlin, mit dem Trainer Michael Figge bereits zwei große Kapitel in seiner Laufbahn geschrieben hat.
Am kommenden Sonntag, den 30. März 2025 ist es wieder so weit: STERN MARKKA und A STOLEN KISS greifen für unser Team in Lyon-La Soie ins Geschehen ein. Während der Hengst in einem prestigeträchtigen Class-1-Rennen gegen Blacktype-Pferde antritt, startet die Stute erstmals für neue Farben – aber wie gewohnt für unser Münchner Quartier.
Manchmal schreibt der Rennsport Geschichten, die man kaum für möglich hält. Eine dieser Geschichten ist die von Stern Markka, einem Pferd mit außergewöhnlicher Herkunft und einem unbändigen Kampfgeist. Seine Karriere stand bereits früh auf der Kippe – doch mit Geduld, Vertrauen und einer mutigen Entscheidung hat er es zurück auf die Rennbahn geschafft.
Der Renntag in Chantilly hielt nicht nur spannende Rennen bereit, sondern auch eine überraschende Begegnung, die für Aufsehen sorgte. Während unserer Zeit auf der Rennbahn trafen der Besitzer von STERN MARKKA und sein Jockey Callum Shepherd auf Georginio Rutter, einen prominenten Fußballspieler der englischen Premier League.
Der Renntag in Chantilly hatte für unser Team alles zu bieten: Drama, Pech und eine echte Überraschung. Während A STOLEN KISS im allerletzten Galoppsprung den sicheren zweiten Platz verlor und nur Vierte wurde, sorgte STERN MARKKA für einen echten Paukenschlag: Dritter im PRIX DARSHAAN gegen starke Gruppe-Pferde – und das als Außenseiter!
In wenigen Tagen wird es spannend für unser Team, denn wir reisen mit A STOLEN KISS und STERN MARKKA zur Rennbahn Chantilly nahe Paris. Am 9. März 2025 stehen beide Pferde in hochkarätigen Prüfungen am Start – ein vielversprechender Renntag mit interessanten Herausforderungen.
🇬🇧 New Podcast: Experience the Thrill of White Turf St. Moritz Like Never Before: The White Turf St. Moritz is not just a race—it’s an unparalleled experience where elite horse racing, prestige, and pure adrenaline meet in a breathtaking winter setting. To truly understand what makes this event so unique, you have to be inside the action, not just watching from the sidelines.
Das White Turf in St. Moritz ist jedes Jahr ein absolutes Highlight – nicht nur sportlich, sondern auch atmosphärisch. Auch wenn es für unsere beiden Starter FREIBIER und STERN MARKKA diesmal nicht für eine Platzierung in den Geldrängen gereicht hat, war das Wochenende eine großartige Erfahrung, die ich mit meinen Besitzern und meinem Team erleben durfte.
Der White Turf St. Moritz ist mehr als ein Pferderennen – es ist ein exklusives Event aus Schnee, Luxus und Hochleistungssport. Hier treffen sich High Society und Galopprennsport auf höchstem Niveau.
Mit dem Rennstall Figge erlebt man das Geschehen hautnah: Adrenalin am Start, Spannung im Rennen und ein exklusives Rahmenprogramm mit Champagner-Empfängen und Fine Dining.
📸 Top-Fotograf Thomas Straub, bekannt aus STERN, ZEIT Magazin, FOCUS, Brand Eins, Lufthansa und National Geographic, war mit uns vor Ort. Er hat das Event aus einer Perspektive eingefangen, die nur wenige erleben – aus der Sicht derer, die mittendrin auf der großen Bühne stehen.

Der heutige Renntag in Compiègne brachte für unser Quartier zwei sehr unterschiedliche Ergebnisse: STERN MARKKA sicherte sich im Prix des Dauphines den 4. Platz, während A STOLEN KISS im Prix de Choisy-au-Bac am Ende als 10. von 13 Startern ins Ziel kam – bildlich gesprochen also „Vierte von hinten“.