Es war ein Novum, das es im Dezember 2015 bei der Veranstaltung im Al Rayyan Park in der Katar-Hauptstadt Doha zu bestaunen gab. Denn erstmals gab es in dem Wüstenstaat deutschen Starter. Besser gesagt sogar zwei, denn Mario Hofers Rogue Runner aus dem Besitz von Eckhard Sauren, und der von Michael Figge trainierte Shutterbug, der Mark Hänni gehört, zählten zum 16köpfigen Aufgebot des Qatar Derbys, einem mit 500.000 Dollar dotierten Einladungsrennen für Dreijährige, das über 2000 Meter führte. Doch nicht nur das, beide Pferde spielten in dem Highlight der Veranstaltung auf dem Rechtskurs eine ganz große Rolle. Shutterbug, der von Anthony Crastus geritten wurde, sah man aus günstiger Startbox sofort nach dem Start an der Spitze. Rogue Runner, für den man Eduardo Pedroza engagiert hatte, und der ebenfalls innen gestartet war, sah man an sechster, siebter Position in einer perfekten Position. Und als es durch den Schlussbogen ging, konnte man bereits damit rechnen, dass beide Pferde auch bei der Endabrechnung eine gute Rolle spielen würden, denn zu diesem Zeitpunkt gingen beide noch ausgezeichnet, während die Mehrzahl der anderen Teilnehmer bereits in großen Schwierigkeiten waren.

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